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Stiftungskapital

Die Innovationsstiftung erfüllt ihre Aufgaben aus den Erträgen des Stiftungskapitals. 1997 hatte die Stadt Hamburg die Stiftung mit einem Vermögen von 51,1 Millionen Euro (100 Millionen DM) ausgestattet. Da die Satzung der Innovationsstiftung bestimmt, das Vermögen grundsätzlich in seinem Bestand zu erhalten, fließt ein Teil der Erträge in eine Kapitalerhaltungsrücklage, die den durch Preissteigerung bedingten Wertverlust ausgleicht. Ende 2009 betrug das Stiftungskapital inklusive dieser Rücklage 63 Millionen Euro.

Das Kapital der Innovationsstiftung ist zu etwa gleichen Teilen angelegt in zwei Wertpapierspezialfonds. Ein Fonds wird von der HSBC Global Asset Management GmbH, Düsseldorf, betreut. Das Management des zweiten Fonds wurde an die HMT Hanse Merkur Trust AG, Hamburg, vergeben. Kapitalanlagegesellschaft und Depotbank sind für beide Wertpapierspezialfonds die HSBC INKA Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH (INKA) sowie die HSBC Trinkaus & Burkardt AG.

Um das Kapital nicht in seinem Bestand zu gefährden, ist die Anlagestrategie der Stiftung sehr konservativ. Die Spezialfonds der Stiftung enthalten hauptsächlich festverzinsliche Wertpapiere.

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© 2004-2012 Innovationsstiftung Hamburg (Stand: 17.07.2012)